Artikel-Schlagworte: „im Glas“

Im Glas: Jürgen Hofmann Sauvignon Blanc 2011

Samstag, 21. April 2012

Jürgen Hofmann Sauvignon Blanc 2011

Bei diesem Wetter (frische sieben Grad, Wind und Dauerregen) muss die Sonne ins Glas. Kiwi meets Muschelkalk: Jürgen Hofmanns knackiger Sauvignon Blanc des frisch gefüllten Jahrgangs 2011.
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Im Glas: Frank Meiser Hölle Spätburgunder 2010

Donnerstag, 12. April 2012

Frank Meiser Spätburgunder 2010 Spätburgunder ist eine kapriziöse Rebsorte. Sie ist die sensible Königin unter den roten Trauben. Mit Gespür für die Fein- und Eigenheiten der anspruchsvollen Frucht ausgebaut, entstehen aus ihr große Weine mit einzigartigem Aromenspiel.

Mir schmecken Spätburgunder am besten, wenn sie von einem Hauptgericht begleitet werden. Ideal sind Braten mit nicht allzu schweren Saucen sowie Gans, Fasan oder Reh. Dann entfaltet der Spätburgunder seine ganze Pracht und Finesse, schlank und elegant mit Aromen von Kirschen und Erdbeeren und einer dezenten Note von Bittermandeln.

Frank Meisers Roter aus Trauben der Gau-Köngernheimer Lage Hölle gab sich beim Probieren vor wenigen Wochen im März noch etwas verschlossen. Ein halbes Jahr der Ruhe noch, dann dürfte auch er soweit sein und seine Klasse im Glas zeigen. Weswegen ich mich schon einmal auf den Herbst mit einem passenden Gericht vorfreue …

Im Glas: Georg Fogt Scheurebe 2011

Montag, 2. April 2012

Georg Fogt Scheurebe 2011

Vom Boom des Sauvignon Blanc profitiert eine deutsche Rebsorte, die ohnehin mehr Aufmerksamkeit verdient. 1916 von Georg Scheu in einer Kreuzung aus Riesling und Silvaner geschaffen, verbindet die Scheurebe frische Frucht und feine Säure zu besonderen Tropfen.
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Im Glas: Jürgen Hofmann Dreiklang 2011

Mittwoch, 28. März 2012

Jürgen Hofmann Dreiklang 2011

Bei manchen Weinen ist es ganz einfach: aufziehen, eingießen, Spaß im Glas. Mit seiner Rotwein-Cuvée scheint Jürgen Hofmann genau das im Sinn zu haben.
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Im Glas: Jürgen Hofmann Spätburgunder S 2008

Samstag, 28. Januar 2012

Es gibt unkomplizierte Rebsorten, die hart im Nehmen sind. Der Spätburgunder zählt nicht dazu. Er ist ein sensibles Gewächs, das viel Sorgfalt verlangt und hohe Ansprüche an Klima und Boden stellt. Stimmen die Bedingungen, lohnt es diese Traube mit Weinen von besonderer Güte.

Jürgen Hofmanns Spätburgunder gedeiht in den besten Lagen des Familienguts im rheinhessischen Appenheim, einer Gemeinde zwischen Mainz und Bingen. Nach 18 Monaten der Reife im Barrique verbinden sich harmonisch eingebundene Holztöne mit sortentypischen Aromen von Kirsche, Johannisbeere und Mandeln zu einem trockenen Selections-Wein von filigraner Struktur und Finesse bei 13,5 Vol %.

Der S 2008 ist kein Tropfen zum ungezwungenen Wegschlürfen, sondern verlangt nach kulinarischer Begleitung. Zu Truthahn, Fasan und fein gebratenem Wild ist er in seinem Element.

Im Glas: Simply Wine R8 Riesling 2008

Dienstag, 24. Januar 2012

Ein weltweit einzigartiges Experiment: 8 Rieslinge von 8 deutschen Topwinzern aus 6 Anbaugebieten in einem Wein, der sprichwörtlich alles vereint, was einen Riesling ausmacht. Saftige Aromen von Pfirsich und Aprikose, gepaart mit harmonischer Säure und mittlerweile typischen Reifenoten.
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Im Glas: Frank Meiser Rotenfels Riesling 2010

Dienstag, 17. Januar 2012

Nach regnerischen, grauen Tagen endlich wieder Sonne. Rieslingwetter. Wie gemacht für Frank Meisers Spätlese, die schon die Nase verwöhnt mit satten, sortentypischen Aromen von Aprikose und Pfirsich, die Erinnerungen an den Spätsommer wecken und genussvolle Augenblicke an warmen Abenden. Saftig steht er auch im Glas mit harmonisch eingebundener Säure, die für Frische besonders im langanhaltenden Nachklang sorgt.

Dank seines reichen Körpers bei 12,5 Vol. % ist er für einen Riesling nicht unbedingt ein Leichtgewicht und verlangt nach kulinarischer Begleitung. Den Rotenfels bringe ich zu Meeresfrüchten, kräftigem Fisch und Geflügel auf den Tisch.